Parameter Qualität: stellt die zusammengefasste Zahl der Ergebnisse aus verschiedenen Qualitätssicherungsinstrumenten dar. Er wird für jede Fachabteilung einer Reha-Einrichtung berechnet und ist eine wichtige Grundlage für die qualitätsorientierte Einrichtungsauswahl. Therapeutische Versorgung: individuell erbrachte therapeutische Leistungen werden mit der Klassifikation therapeutischer Leistungen während einer Rehabilitation dokumentiert und bilden den multimodalen Ansatz in der Rehabilitation ab.  Reha-Therapiestandards: formulieren wissenschaftlich fundierte Anforderungen für die therapeutische Ausgestaltung der Rehabilitation.  Rehabilitandenbefragung: regelmäßig werden Rehabilitandinnen und Rehabilitanden zur Zufriedenheit mit ihrer Rehabilitation sowie zu deren Erfolg befragt. Peer Review-Verfahren: erfasst die Qualität des Reha-Prozesses über eine Begutachtung der Entlassungsberichte und Therapiepläne aus Reha-Einrichtungen durch geschulte ärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Peers).  Sozialmedizinischer Verlauf: bildet anhand von Routinedaten den Erwerbsverlauf nach medizinischer Rehabilitation ab, der Auskunft über deren Erfolg gibt.  Strukturierter Qualitätsdialog: In einem partnerschaftlichen Dialog zwischen Rentenversicherungsträger und Fachabteilung werden auffällige Qualitätsergebnisse besprochen, Stärken und Schwächen aufgezeigt und Lösungsansätze für die Verbesserung der Qualität angeboten. Visitation: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung prüfen nach einem einheitlich geregelten Visitationsverfahren Qualitätsaspekte vor Ort in den Reha-Einrichtungen.